Brand Identity – Who are you?

Brand Iden­ti­ty.

Cor­po­ra­te Iden­ti­ty meint das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept und As­pek­te der Un­ter­neh­mens­füh­rung im Sin­ne des ei­ge­nen Mar­ken­be­wusst­seins. Ge­zielt ein­ge­setzt ist die Brand Iden­ti­ty ein In­stru­ment mo­der­ner Mar­ken­füh­rung.

Die Vor­tei­le lie­gen auf der Hand: Wer un­ver­wech­sel­bar er­scheint, tritt selbst­be­wusst und über­zeu­gend auf. Ver­trau­en und Wie­der­erkenn­bar­keit sind die wich­tigs­ten Merk­ma­le im viel um­kämpf­ten Markt. Nicht nur im Be­zug auf die Kun­den, son­dern auch hin­sicht­lich Part­nern und Mit­ar­bei­tern.

Die Kern­punk­te

Brand Identity nc56 - Geschäftsausstattung
Kühlmann - Corporate Identity - Werbemittel
  • Die ge­ziel­te Po­si­tio­nie­rung der Iden­ti­tät ei­ner ganz­heit­li­chen Selbst­de­fi­ni­ti­on,
  • die Unternehmens(um)welt,
  • die Sym­bio­se aus öko­no­mi­schen und „sof­ten“ Ele­men­ten macht die Kon­tu­ren­schär­fung ei­ner Mar­ke aus. Kon­ti­nu­ier­lich muss an ihr ge­ar­bei­tet wer­den. Je­den Tag. Von je­dem Mit­ar­bei­ter.

Un­ter­neh­men be­stehen aus Men­schen, nicht aus Ma­na­gern, nicht aus Pro­jek­ten oder Pro­duk­ten. Image, Ver­hal­ten, Trans­pa­renz und Mit­ar­bei­ter­füh­rung sind da­bei eben­so The­men wie Ma­nage­ment-Kon­zep­ti­on und Au­ßen­wahr­neh­mung.

Gern hel­fen wir Ih­nen bei der Pla­nung, Um­set­zung bzw. dem zeit­ge­mä­ßen RE-De­sign Ih­rer Brand Iden­ti­ty. Denn dies ist mehr als die Sum­me al­ler Tei­le.

Doch was ver­birgt sich im Ein­zel­nen hin­ter der Brand Iden­ti­ty? Was meint dies? Und wel­che Be­rei­che spie­len dort hin­ein?

Tei­le der Brand Iden­ti­ty

  1. Cor­po­ra­te Be­ha­viour:
    Das Ver­hal­ten ge­gen­über al­len ex­ter­nen Stel­len wird als Cor­po­ra­te Be­ha­viour be­zeich­net. Das Auf­tre­ten in der Öf­fent­lich­keit, im Fi­nanz­ge­ba­ren, in der Mit­ar­bei­ter­be­hand­lung, im Um­gangs­ton — all das spielt mit hin­ein … Auch die Re­ak­ti­on auf Kri­tik, die kon­se­quen­te Um­set­zung ei­ner po­si­ti­ven Ei­gen­sicht­wei­se in ad­äqua­te Hand­lungs­wei­sen ma­chen den Er­folg der Leit­li­ni­en ei­nes Un­ter­neh­mens aus. Vom Erst­kun­den­kon­takt über die Be­glei­tung bis hin zum Be­schwer­de­ma­nage­ment bzw. zur Kun­den­bin­dung, das Cor­po­ra­te Be­ha­viour ist ein we­sent­li­cher Teil der Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on.
  2. Cor­po­ra­te Com­mu­ni­ca­ti­on:
    Hier wird die Kom­mu­ni­ka­ti­on noch wei­ter ge­fasst. Ge­meint ist nicht nur das Ver­hal­ten, auch schrift­li­che und so­gar non-ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ist aus­schlag­ge­bend für das Bild, das – aus Dut­zen­den Ein­zel­punk­ten zu­sam­men­ge­setzt — „ge­malt“ wird. Dies be­rück­sich­tigt die ge­sam­te Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. Und zwar nach in­nen und nach au­ßen, ob Wer­bung, in der PR-Ar­beit oder un­ter­neh­mens­in­ter­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on. Die Ein­heit­lich­keit soll ein Image ver­mit­teln, das vom Un­ter­neh­men ge­wünscht ist und auf das per­ma­nent hin­ge­ar­bei­tet wird.
  3. Cor­po­ra­te Cul­tu­re:
    Pla­nung und Ide­en am Reiß­brett sind eine Sa­che, die Un­ter­neh­mens­kul­tur muss auch der Rea­li­tät stand­hal­ten. Au­then­tisch blei­ben, was oft ge­nug eine Her­aus­for­de­rung bei all den schö­nen Vor­ha­ben, Vor­la­gen und Ma­nu­als ist, heißt die De­vi­se. War frü­her das Mot­to „Scho­ko­la­den­sei­te zeu­gen“, setzt sich zu­neh­mend eine „ech­te“ Kul­tur durch, die Kun­den, Part­ner und In­ter­es­sen­ten zu 100 Pro­zent dort ab­holt, wo sie es er­war­ten. Cor­po­ra­te Cul­tu­re de­fi­niert die kon­kre­te Ob­jekt- und Ver­hal­ten­s­ebe­ne im Un­ter­neh­men. Hier wird die Un­ter­neh­mens­phi­lo­so­phie auch ge­lebt be­zie­hungs­wei­se im All­tag an­ge­wandt. Ein Kraft­pro­zess, der sich auf Dau­er un­be­dingt lohnt.
  4. Cor­po­ra­te De­sign:
    Das Cor­po­ra­te De­sign be­deu­tet die Ein­zig­ar­tig­keit. Eine Fir­ma muss gra­fisch er­kenn­bar sein. Die vi­su­el­le Iden­ti­tät zeigt sich in der Ge­stal­tung des Lo­gos, al­ler In­for­ma­ti­ons­mit­tel, -schil­der etc. Auch Ar­beits­klei­dung etc. wird be­rück­sich­tigt; sämt­li­che Ele­men­te sol­len ein ein­heit­li­ches Er­schei­nungs­bild kre­ieren. Brief­bö­gen, Vi­si­ten­kar­ten, Web­sites und so wei­ter. Far­ben, For­men und Schrif­ten wer­den im Cor­po­ra­te De­sign Ma­nu­al fest­ge­hal­ten, da­mit sich je­der dar­an hal­ten kann und neue Ge­stal­tungs­mit­tel dar­auf auf­bau­en. (Er­wei­tert wird dies in­zwi­schen über an­de­re sinn­lich wahr­nehm­ba­re As­pek­te wie dem Au­dio-Bran­ding / -Jing­le etc. oder so­gar dem Cor­po­ra­te Smell, dem ein­zig­ar­ti­gen Duft.)
  5. Cor­po­ra­te Lan­guage:
    Die Cor­po­ra­te Lan­guage um­fasst die Sprach­ebe­nen – schrift­lich und münd­lich. Eine spe­zi­fi­sche Spra­che, die im Un­ter­neh­men ein­ge­setzt wird. Schrift­stü­cke, das Word­ing, auch das wie und wann ist maß­geb­lich für das Ge­samt­bild der Cor­po­ra­te Lan­guage. Sto­ry­tel­ling, Mes­se­spra­che, Pu­blic Re­la­ti­ons – Spra­che ist das A und O in der se­riö­sen Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on.
  6. Cor­po­ra­te Phi­lo­so­phy:
    Als Cor­po­ra­te Phi­lo­so­phy be­zeich­net man die Fir­men­phi­lo­so­phie des ge­sam­ten Hau­ses. Die Phi­lo­so­phie – als abs­trak­ter Be­griff — ver­bin­det kon­kre­te Ele­men­te mit dem ge­dank­li­chen Über­bau. Das Selbst­ver­ständ­nis des Un­ter­neh­mens soll ad­äquat er­fasst und wi­der­ge­ge­ben wer­den. Die Cor­po­ra­te Phi­lo­so­phy spie­gelt im Rah­men der Brand Iden­ti­ty ur­sprüng­lichs­te In­ten­tio­nen wi­der. Sie bil­det da­mit eine grund­le­gen­de Sinn- und Wer­te­ebe­ne des Un­ter­neh­mens mit In­for­ma­tio­nen zu Wer­ten, Nor­men und Rol­len.

Und wozu das Gan­ze?

Die sinn­stif­ten­de Ver­knüp­fung der Ele­men­te zu ei­ner „run­den Sa­che“ ist das Ziel je­der ein­zel­nen Maß­nah­me. Je grö­ßer eine Fir­ma ist, des­to durch­dach­ter, klein­tei­li­ger und kon­trol­lier­ter soll­te das Ge­samt­kon­zept aus­se­hen.
Als ein zen­tra­ler Be­stand­teil ist es eine be­deu­ten­de Er­folgs­vor­aus­set­zung für eine kon­ti­nu­ier­li­che und in­di­vi­du­ell pas­sen­de Gang­art im Kern­ge­schäft.

Die An­zahl an Ent­schei­dungs­be­tei­lig­ten ist mög­lichst klein zu hal­ten, nichts­des­to­trotz soll­te das gros der Mit­ar­bei­ter Ent­schei­dungs­frei­hei­ten be­kom­men, wo es mög­lich ist, um eine mög­lichst hohe Iden­ti­fi­ka­ti­on mit den Un­ter­neh­mens­wer­ten zu er­rei­chen.

Mit dem nö­ti­gen Fein­ge­fühl, Ex­per­ten auf den Mar­ke­ting­ge­bie­ten und Stra­te­gie-Fit ist es mög­lich, die Op­tio­nen op­ti­mal zu nut­zen: Cor­po­ra­te Iden­ti­ty-Kon­zep­te, die lang­fris­tig Spaß ma­chen – und zwar al­len Be­tei­lig­ten. Spre­chen Sie uns an, gern ste­hen wir Ih­nen mit Rat und Tat zur Sei­te.