Packaging design

Ein Kon­zept ist eine Idee im An­zug — We Love Pa­cka­ging De­sign

Packaging Design ist Teil des Ganzen. Verpackung ist nicht alles; aber ohne Verpackung ist alles nichts.

Deshalb lohnt es sich immer mal wieder, diesen Begriff näher zu betrachten. Von links und rechts und aus anderer Perspektive. Packaging Design ist ein weitreichender Begriff; es inkludiert eine Menge an Teilaspekten, die erst zusammen ein Ganzes ergeben. Es meint zum Einen

  • die Ideenfindung
  • die Konzeption
  • weiterhin den Kreativpart
  • als auch die konkrete Umsetzung (optisch, haptisch, textlich)

Dazu ist eine Menge Empathie nötig: Nur wer sich überzeugend in den Käufer hineinversetzen kann, trifft den richtigen Ton. Von Anfang an, das heißt vom allerersten Kontakt des Konsumenten, bis hin zu einer langjährigen Kundenbindung, heißt es, aufmerksam wie ein Gentleman, vertrauenserweckend wie ein Mentor und originell wie ein Entertainer zu agieren. Es ist wie bei der Kleiderwahl: Wenn das Produkt in der falschen Umverpackung erscheint, werden es nie die (angedachten) Konsumenten sehen.

We love Packaging Design

Am Anfang war … das Konzept. Wer ohne Plan loslegt, hat oft das Nachsehen, denn die tollste Idee muss auch realisierbar sein und funktional. Nach dem Brainstorming ist also vor dem Design. Im Konzept werden alle wichtige Dinge festgehalten, die zu berücksichtigen sind: Zielgruppe, Produkt(reihe), Nutzen, Vertrieb, Intention, Corporate Design, Corporate Values, Sonstiges. Wenn ich weiß, wo ich hinwill, kann ich auch ankommen. Los geht´s!

We love Packaging Design

…kaum etwas ist kreativer als die Arbeit in Dreidimensionalität. Mehrere Seiten, Perspektiven und Prioritäten sind zu beachten: Eine Produktverpackung ist eine vielfältige und nicht selten mehrlagige Angelegenheit. Sie schützt, transportiert Informationen und nicht zu vergessen: Werbung. Sie wirbt um die Gunst des Kunden, vorläufig des Betrachters. Sie hat sich herausgeputzt, um zu gefallen, um Aufmerksamkeit zu wecken und um Versprechen einzulösen.

Die Verpackungsform ist maßgeblich

Soll es organisch wirken? Modern, technisch, pflegend? Je nach Anspruch und Funktion (stapelbar, für den platzsparenden Transport geeignet?) ist eine Verpackung rund, eckig, oval, hoch, schmal; auf jeden Fall ist sie immer eines: Mehr als eine bloße Hülle.
Der designerische Anspruch, Gegebenheiten am Markt anpassen – und umgekehrt. Packaging Designer sind fit in allen gängigen Layoutaspekten: Typografie, Gesamtanmutung, Farbenlehre; sie wissen darüber hinaus einiges über Werbepsychologie und Materialbeschaffenheit. Ob Primär- oder Sekundärverpackung – es muss eine „runde Sache“ werden, sonst nimmt der Kunde Abstand. Nicht wenige Produktneuheiten verschwinden nach kurzer Zeit wieder vom Markt. Gründe dafür gibt es viele; einer ist ein unpassendes Verpackungsdesign.

Zum Kauf animieren soll sie. Packaging Design macht Freude. Denn es soll unterhalten, „schön“ sein, ggf. appetitanregend oder sogar bei der Betrachtung entspannend wirken. Labeling, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind die Pflicht, das perfekte Layout die Kür. Und die ist oft kaufentscheidend.

Go green

Der Kunde ist mündig. Nachhaltigkeit wird immer mehr zum Thema. Recyclingfähigkeit und die Frage nach der Ökobilanz sind keine seltenen Fragen mehr. Eine ökologisch verantwortungsvolle Produktionsweise, wiederverwertbare Materialien in Verbindung mit der kommunikativen Wirkungsweise, sind schon heute Zukunft.

Ein gelungenes Packaging Design ist Orientierungshilfe und „angewandte“ Kunst in einem. Es geht um Absatz, wirtschaftliche Ziele und Umsatz, ganz klar. Das muss aber im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass die „Soft Skills“ des Packaging Design außen vor gelassen werden.
Im Gegenteil, gerade auf die kommt es an, um den Käufer zu erreichen. Authentizität gepaart mit optischer Attraktivität und mit einem gewissen Unterhaltungswert sind das Erfolgsrezept für ein gelungenes Konzept.

Wer verantwortlich agiert, kann das auch ruhig kommunizieren. Selbst wenn es eine Selbstverständlichkeit in unseren Zeiten sein sollte, ist es das leider noch nicht immer, und damit durchaus ein Anlass, dies auch als Verkaufsargument adäquat zu nutzen.

Fazit: Eine gute Konzeption sollte auch somit nicht nur optische und vertriebswichtige, sondern auch wertbezogene Ideen berücksichtigen, um eine Einheit zu bilden – ein Gesamtkonzept eben. So überzeugend wie Ihr Produkt.

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