Kun­den­bin­dung als Ba­sis – die Mar­ke als All­round-Tool.

Magazin – Wlh Kundenbindung

Kun­den­bin­dung als Ba­sis – die Mar­ke als All­round-Tool.

Mar­ken-Be­wusst­sein ist mehr als ein Trend. Das rei­ne Pro­dukt­an­ge­bot reicht nicht mehr aus. Wir brau­chen mehr als ein net­tes An­ge­bot: Ein in­di­vi­du­el­les! Ob Mid-Ager, Teens oder Sil­ver Ager – je­der möch­te, dass sei­ne Be­dürf­nis­se wahr­ge­nom­men und ad­äquat be­frie­digt wer­den. Kun­den er­war­ten ein per­so­na­li­sier­tes Er­leb­nis, et­was, das sie im wahrs­ten Sin­nen des Wor­tes, mit nach Hau­se neh­men kön­nen.

Magazin – Wlh KundenbindungEs folgt der Rund-um Check

Au­ßen­auf­tritt, Wer­bung, Web­auf­tritt, So­ci­al Me­dia oder klas­si­sche Me­di­en. Was funk­tio­niert bei mei­ner Kern­ziel­grup­pe als Ab­satz­ka­nal oder als Key-Vi­su­al für mei­ne Mar­ke am bes­ten?

Vor­an­schrei­ten­de Di­gi­ta­li­sie­rung macht im­mer mehr Han­dy­nut­zer zu po­ten­ti­el­len Kun­den. Mo­bi­le Ads sind in­zwi­schen Stan­dard, müs­sen aber gut auf das je­wei­li­ge Pro­dukt und die Dach-Mar­ke ab­ge­stimmt sein, um den ge­wünsch­ten Ef­fekt zu er­zie­len.
Mar­ke ist eben nicht gleich Mar­ke.

Über Jah­re ge­wach­se­nes Ver­trau­en pro­fi­tiert von be­währ­ten Struk­tu­ren, auch beim Käu­fer. Jun­ge Men­schen sind da häu­fig fle­xi­bler, was für den Mar­ken­auf­tritt ei­nen ho­hen In­no­va­ti­ons­grad be­deu­tet. Neu­hei­ten prä­sen­tie­ren / un­ter­hal­ten und up-to-date sein ohne die Mar­ke als Ba­sis aus den Au­gen zu ver­lie­ren.

Wie geht das?

Vi­su­el­le Kenn­zeich­nung, Style und Stil sind die Fak­to­ren, die den Men­schen auch on­line im­mer und über­all schnell er­rei­chen. Eine gute Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on, eine Ver­pa­ckung mit Wow-Ef­fekt wird on­line und off­line Auf­merk­sam­keit schaf­fen. Ob On­line-Shop oder Dis­coun­ter – die Mar­ke ist der neue Show­room. Stimmt der Ab­sen­der, grei­fen deut­lich mehr In­ter­es­sier­te zu als bei „un­si­che­ren“ Ab­sen­dern.

Ver­trau­tes schafft Ver­trau­en

In An­leh­nung an be­währ­te Stra­te­gi­en kön­nen so nicht nur Ent­wick­lungs- und Ge­stal­tungs­kos­ten ge­spart wer­den, son­dern es er­üb­ri­gen sich auch ei­ni­ge Pre-Tests, ein­fach weil es wie­der funk­tio­niert.

Das Glei­che gilt üb­ri­gens für Blog­bei­trä­ge und Posts – was be­reits ein­mal er­folg­reich war, kann über ein gu­tes Re-Pu­bli­shing er­neut ge­nutzt wer­den (na­tür­lich soll­ten im­mer Ur­he­ber- und Nut­zungs­rech­te be­ach­tet wer­den). Un­ter­neh­men müs­sen sich also ab­gren­zen: Er­le­ben statt Kau­fen. Schon bei der In­for­ma­ti­ons­su­che geht es los. Der Ver­brau­cher soll­te auf sei­ner Pro­dukt­su­che an­ge­nehm un­ter­stützt wer­den. Und der Ab­sen­der als Mar­ke je­der­zeit gut er­kenn­bar.

Mar­ken­bil­dung par ex­cel­lence:

Kun­den möch­ten heut­zu­ta­ge in­spi­riert wer­den. Image, Krea­ti­vi­tät und eine ge­wis­se Ex­klu­si­vi­tät ver­spre­chen eine Bin­dung. Et­was, das in Zei­ten um­fas­sen­der On­line-An­ge­bo­te kei­nes­wegs mehr selbst­ver­ständ­lich ist. Mar­ken ha­ben ei­nen kla­ren Vor­teil: Sie bie­ten Ori­en­tie­rung.
Eine wohl­durch­dach­te Mar­ken­kom­mu­ni­ka­ti­on er­höht das Iden­ti­fi­ka­ti­ons­po­ten­ti­al und un­ter­stützt Kauf­ent­schei­dun­gen lang­fris­tig.
Ergo: Nicht auf je­den vor­bei­ra­sen­den Zug auf­sprin­gen, aber die Au­gen of­fen­hal­ten: Was im Kon­kre­ten könn­te für mei­ne Ziel­grup­pe re­le­vant sein? Wie kann ich mei­ne Mar­ke stär­ken / wei­ter aus­bau­en? Gern hel­fen wir Ih­nen da­bei.

Eine Cha­rak­ter­fra­ge

Kun­den, ge­ra­de äl­te­re, blei­ben gern bei ei­ner Mar­ke, wenn sie zu­frie­den sind und ab und zu et­was Neu­es er­le­ben dür­fen. Loya­li­tät ist be­quem, man weiß, was man be­kommt. Wer sich ernst ge­nom­men fühlt, ist dank­bar. Und greift dann oft zum be­währ­ten Pro­dukt. Wer auf der Su­che nach et­was gänz­lich Neu­em ist, schaut links und rechts. Nicht sel­ten al­ler­dings keh­ren einst lang­jäh­ri­ge Mar­ken­treue nach ei­nem kur­zen Aus­flug in die Kon­kur­renz­ge­fil­de doch wie­der zu ih­rer eins­ti­gen Stamm-Mar­ke zu­rück. Der ein­mal er­reich­te Mar­ken-Wert trägt also noch lan­ge Früch­te. Das zu er­rei­chen be­darf ei­ner aus­ge­klü­gel­ten Stra­te­gie, die auf dem Weg stän­dig an­ge­passt wird, um den Käu­fer best­mög­lich zu er­rei­chen. Wir als er­fah­re­ne Agen­tur ste­hen Ih­nen bei al­len Fra­gen gern zur Sei­te.

Eine emo­tio­na­le Mar­ke

Sie ver­spricht dem Käu­fer weit mehr als den rei­nen Pro­dukt­nut­zen; be­reits das An­schau­en, Le­sen, Kau­fen, Öff­nen macht Freu­de, be­stä­tigt den Käu­fer in sei­nen Er­war­tun­gen. Emo­tio­nal auf­ge­la­de­ne Pro­duk­te, Spei­sen und Ge­trän­ke, Lu­xus, Well­ness, Ge­sund­heit und mehr, un­ter­hal­ten den Ver­brau­cher auf sub­ti­le Art. Sie ste­hen für Ent­span­nung, Freu­de, Ge­nuss, Wohl­be­fin­den und trans­por­tie­ren die­se Bot­schaft mit je­der Fa­ser ih­res Auf­tre­tens, sei es phy­sisch in der Ver­pa­ckung oder di­gi­tal in der An­kün­di­gung.

Fa­zit: In­ves­ti­tio­nen in den stra­te­gisch sinn­vol­len Auf­bau ei­ner Mar­ke sind eine dau­er­haft loh­nens­wer­te Sa­che, ge­ra­de für mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men. Der Ver­brau­cher wünscht sich Ori­en­tie­rung: Be­wusst oder un­be­wusst grei­fen wir als Ver­brau­cher mit Vor­lie­be zu be­stimm­ten Mar­ken. Wir as­so­zi­ie­ren Po­si­ti­ves mit ei­ner Mar­ke. Sie be­ein­flusst un­se­re Kauf­ent­schei­dun­gen in im­mer grö­ße­rem Maße.