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Pri­va­te La­bel – Schon lan­ge kei­ne No-Na­mes mehr.

Pri­va­te La­bel, die eng­li­sche Be­zeich­nung für „Han­dels­mar­ke“.
Nur für den Händ­ler her­ge­stell­te Mar­ken ha­ben meh­re­re Vor­tei­le:

  1. Der ei­ge­ne Mar­ken­na­me macht das Pro­dukt ein­zig­ar­tig (Han­dels­mar­ken sind oh­ne­hin in­ter­na­tio­nal sehr be­liebt).
  2. Der Um­satz mit Han­dels­mar­ken über­holt oft so­gar den von Her­stel­ler­mar­ken (ge­ra­de in Eu­ro­pa: u. a. auf­grund der dich­ten Prä­senz im Han­del).

Ei­ni­ge Fir­men nut­zen auch eine Dop­pel­stra­te­gie und kom­bi­nie­ren ihre An­ge­bo­te: Sie bie­ten so­wohl Her­stel­ler- als auch Han­dels­mar­ken.

  1. Han­dels­mar­ken wer­den mehr­fach so­gar kos­ten­güns­ti­ger pro­du­ziert. In­ner­be­trieb­li­che Ra­tio­na­li­sie­rungs­po­ten­zia­le sor­gen da­für, dass noch ef­fi­zi­en­ter agiert wer­den kann.
  2. Her­stel­ler und Händ­ler fah­ren Stra­te­gi­en, die für alle Sei­ten pro­fi­ta­bel sind. Selbst bei Pre­mi­um­mar­ken stei­gen mit­un­ter die Um­sät­ze. Preis­span­nen blei­ben sta­bil, Ge­winn­span­nen neh­men zu (Im un­te­ren Preis­seg­ment ist es da­ge­gen schwie­ri­ger mit die­ser Kon­zep­ti­on).

Private Label Nawarra - Fiore Mio - PizziniPri­va­te La­bel: Von bei­den das Bes­te

Die Zu­kunft ge­hört wohl der Ko­exis­tenz – vor al­lem da die Gren­zen zwi­schen Han­dels­mar­ken und Her­stel­ler­mar­ken oh­ne­hin mehr und mehr ver­wi­schen. Pri­va­te La­bel, die so ge­nann­ten “phan­tom brands”, bie­ten Pro­duk­te und Leis­tun­gen in al­len Be­rei­chen. Ge­ra­de im Food-Be­reich ist dies ein wich­ti­ges The­ma. Vie­le Pri­va­te La­bels, als “Pre­mi­um” po­si­tio­niert, kon­kur­rie­ren er­folg­reich mit be­reits exis­tie­ren­den Mar­ken.

Als glo­ba­les Phä­no­men brei­tet sich das Ent­wi­ckeln und Ein­set­zen an Han­dels­mar­ken aus. Auch vom Ver­brau­cher wer­den die­se mehr und mehr ak­zep­tiert und ge­schätzt. Man­che set­zen so­gar ihr Ver­trau­en kom­plett auf die­se Mar­ken, weil sie da­mit gute Er­fah­run­gen ge­macht ha­ben.

Das In­ter­es­se ist kon­stant, steigt in vie­len Be­rei­chen, seit­dem Stu­di­en das meist po­si­ti­ve Käu­fer­ver­hal­ten auf die­ses Kon­zept zei­gen.

Wei­te­re Vor­tei­le des Pri­va­te La­bel­ing

Als Mit­tel von Han­dels­un­ter­neh­men, die ihre Pro­duk­te „per­so­na­li­sie­ren“ wol­len, ist Pri­va­te La­bel eine tol­le Mög­lich­keit, tie­fer und brei­ter ein­zu­stei­gen.

  1. Selbst ver­trie­be­ne Ei­gen­mar­ken hel­fen Un­ter­neh­men, de­ren An­ge­bo­te ge­zielt in Ver­brau­cher­nä­he auf dem Markt zu plat­zie­ren.
  2. Ein ei­ge­nes Mar­ken­image ver­spricht Un­ab­hän­gig­keit von den Mar­ken­her­stel­lern.
  3. Die Kun­den-Be­zie­hung pro­fi­tiert: Pro­dukt­treue ist das A und O.

Wie wird ein Pri­va­te La­bel ent­wi­ckelt?

Die Ab­sicht da­bei ist klar: Die Preis­fle­xi­bi­li­tät macht zu­sätz­lich un­ab­hän­gig. Sich ei­nen Platz im Kun­den-Kopf zu er­ar­bei­ten das Ziel — ob die Pro­dukt­rei­he selbst ent­wor­fen und pro­du­ziert wird oder von Zu­lie­fe­rern kommt, ist zweit­ran­gig.

Pri­va­te La­bel hat sich in den letz­ten Jah­ren wei­ter­ent­wi­ckelt, mo­di­fi­ziert und stellt eine span­nen­de, weil lu­kra­ti­ve Al­ter­na­ti­ve für Han­dels­un­ter­neh­men in al­len Bran­chen dar.
Die Mög­lich­kei­ten ei­ner in­di­vi­du­el­len Pro­dukt­ge­stal­tung, die Frei­hei­ten, ma­chen Ei­gen­mar­ken zu in­ter­es­san­ten Op­tio­nen.

Eine po­si­ti­ve Über­ra­schung: Han­dels­mar­ken und Her­stel­ler­mar­ken sind nicht zwangs­läu­fig Kon­kur­ren­ten, son­dern pro­fi­tie­ren zum Teil von­ein­an­der. Umso er­staun­li­cher, da sie doch ver­meint­lich um die bes­ten Plät­ze „strei­ten“. Doch nur auf den ers­ten Blick. Die Ver­brau­cher wis­sen mitt­ler­wei­le schon sehr ge­nau, was sie wol­len und stei­gen­de Um­sät­ze zeu­gen auf bei­den Sei­ten von ei­nem er­wünsch­ten Käu­fer­ver­hal­ten, jen­seits von Ma­ni­pu­la­ti­on. Dies­seits von Über­zeu­gungs­ar­beit, Qua­li­tät und ziel­grup­pen­ad­äqua­tem Auf­tre­ten.

Eine er­fah­re­ne Full-Ser­vice Agen­tur ist der rich­ti­ge An­sprech­part­ner, um Pla­nung, Um­set­zung und Be­treu­ung der ent­spre­chen­den Mar­ke­ting­maß­nah­men – auch am Point of Sale – zu über­neh­men.

Ru­fen Sie uns an. Wir freu­en uns auf Sie!